| Niedersachsenmeistertitel für Johanna Kühn |
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| Bronzemedaille für Lukas Wündsch/ Rang 4 für Nina Böhm |
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| Bei den niedersächsischen Mehrkampfmeisterschaften der Schülerinnnen und Schüler A in Hameln gingen vier schaumburger Leichtathleten an den Start. |
| In der Altersklasse W14 absolvierte Johanna Kühn vom Post SV Stadthagen ihren allerersten Siebenkampf und errang auf Anhieb den Meistertitel. Mit 3.518 Punkten setzte sich die Stadthägerin in einem spannenden Dreikampf gegen Lena Schielke aus Lachendorf und Marie Kreikenbohm von der LG Göttingen durch und verbesserte den schaumburger Kreisrekord um nahezu 500 Punkte. Kühn sprintete bei widrigen nasskalten Bedingungen die 80 m- Hürden in 13,11 s und die 100 m trotz Gegenwinds in 13,78 s. Die Stadthägerin sprang 1,56 m hoch, 5,07 m weit und punktete in den Wurfdisziplinen mit 9,20 m im Kugelstoßen und 32,63 m im Speerwerfen. Auch die abschließenden 800 m bewältigte sie bravourös in 2:44,14 min. |
| Kühns Vereinskamerad Lukas Wündsch belegte im Blockwettkampf Sprint/ Sprung einen respektablen dritten Rang in der Altersklasse M15. Wündsch kam in der Endabrechnung auf hervorragende 2.777 Punkte. Er sprintete die 100 m in 12,60 s, die 80 m- Hürden in 12,23 s, sprang 1,72 m hoch und 5,27 m weit. Im Speerwerfen erzielte er mit 43,32 m die zweitbeste Weite aller angetretenen Mehrkämpfer. |
| Im Blockwettkampf Sprint/ Sprung der Schülerinnen A W14 traten Nina Böhm und Emily Borns von der SG Rodenberg im 23 Teilnehmer starken Mehrkämpfer-Feld an. Nach nervösem Einstieg in den Wettkampf mit der Zitterdisziplin Hochsprung steigerten sich die technisch versierten Rodenbergerinnen im 80 m- Hürdenlauf. Beide spielten ihre Erfahrungen zahlreicher Hürdenwettkämpfe aus und bestätigten in 13,19 s (Böhm) bzw. 15,06 s (Borns) ihre guten Vorleistungen. Im 100 m- Sprint konnte beide trotz des sehr kalten Wetters ihre persönlichen Bestzeiten deutlich verbessern. Böhm erzielte mit 13,26 s die schnellste Zeit aller Blockwettkämpferinnen W14, Borns überquerte nach 14,70 s die Ziellinie. Den abschließenden Weitsprung bezeichneten die Trainer Jörn Steege und Patrik Reese bei den kühlen Temperaturen und ständigem Regen als wahre Herausforderung. Nina erzielte mit 4,60 m die drittbeste Weite ihrer Wettkampfgruppe, Emily stellte mit 4,23 m erneut eine persönliche Bestleistung auf. In der Endabrechnung belegte Emily Borns Rang 18, Nina Böhm kam mit insgesamt 2.275 Punkten auf einen starken vierten Rang. Stolz kann Böhm besonders auf ihre Sprint- und Sprungleistungen sein. Im Weitsprung, 100 m Lauf und 80 m- Hürdensprint gehört sie jeweils zu den Top Ten Niedersachsens. |
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Foto 1: Nina Böhm (links) und Emily Borns |
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