Merle Homeier beim ISTAF in Kreisrekordzeit auf Platz 3 Bückeburgerin sprintet die 50 m in 7,11 Sekunden/ Jan-Henrik Grontzki in 7,17 Sekunden auf Rang 9
Die „Supersprinter 2011“ sind gefunden und die fünf schaumburger Nachwuchs-Leichtathleten, die sich für die Finalläufe in Berlin und Königs-Wusterhausen qualifiziert hatten, haben sich mehr als achtbar vor großer Kulisse präsentiert.
Am erfolgreichsten schnitt die 12-jährige Merle Homeier vom VfL Bückeburg ab. Homeier sprintete in 7,11 Sekunden in neuer schaumburger Kreisrekordzeit auf Rang 3 ihrer Altersklasse. Damit unterbot sie den Rekord der ehemaligen Bückeburgerin Vero Merseburger, den diese zwei Jahre zuvor bei derselben Veranstaltung ebenfalls in Berlin erzielt hatte, um 15 Hundertstelsekunden.
Ebenfalls im Rahmen des ISTAF startete Jan-Henrik Grontzki vom VfL Bückeburg. In der Altersklasse M13 belegte er mit 7,17 Sekunden Rang 9. „Im Stadion herrschte ein ordentlicher Geräuschpegel“, berichtet Grontskis Vater Jörg. „Jan hatte leichte Probleme, sich auf den Start zu konzentrieren.“ Die Zeit von 7,17 Sekunden kann sich dennoch sehen lassen.
Und auch im Rahmen des international besetzten Stadionfestes in Königs-Wusterhausen ging es hoch her. Im Finale der Altersklasse M10 stürmte Jannik Nottmeyer vom VfL Bückeburg in 7,89 Sekunden auf Rang 4. Keinen Wimpernschlag dahinter folgte Thorben Hast von der TWG Nienstädt/Sülbeck in 7,90 Sekunden. Nottmeyer lief damit einen neuen schaumburger Kreisrekord der Altersklasse M09. Der junge Bückeburger konnte sich nämlich als einziger Neunjähriger in das Feld der Zehnjährigen laufen, was für die nächsten Jahre einiges erhoffen lässt.
Um die Bilder in groß zu sehen klicken Sie auf die Bilder !
Foto 1: Merle Homeier (links) und Jan-Henrik Grontzki nach ihrem großen Auftritt im vollbesetzten Berliner Olympia-Stadion
Foto 2: Merle Homeier (305) überquert nach 50 m als dritte die Ziellinie
Foto 3: Jan Henrik Grontzki versucht, sich trotz enormer Geräuschkulisse auf den Start zu konzentrieren
|