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Harmening siegt am Nürburgring


Mittlerweile schon traditionell ist die Teilnahme einer Läufergruppe des VfL Bückeburg an der Veranstaltung 'Run am Ring', einem Lauf auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings.So haben auch in diesem Jahr wieder zwei Läuferinnen und vier Läufer ein Wochenende in der beschaulichen Eifel verbracht und sind erfolgreich wie selten zurückgekehrt.
"Man kann zwischen einer 10-Kilometer- und einer 24,4-Kilometer- Strecke wählen", berichtet VfL-Abteilungsleiter Karl-Heinz Scharf. "Die kürzere Strecke ist identisch mit der Grand Prix-Strecke, die etwa 5 Kilometer lang ist und zweimal gelaufen werden muss. Für eine Runde braucht ein Rennwagen ca. 1:30 Minuten." Die Läufer des VfL brauchten etwas länger, erreichten mit ihren Zeiten aber hervorragende Platzierungen.
Gabriele Werner schaffte die 10-Kilometer-Strecke in 58:28 Minuten und belegte damit in der Altersklasse W50 einen hervorragenden 4. Platz, nur 3 Minuten hinter der Siegerin. Reiner Wolff kam nach 63:36 Minuten ins Ziel und damit auf einen sehr guten 6. Platz in der Altersklasse M65.
Einer noch größeren Herausforderung stellten sich die anderen VfL-Läufer und wählten die 24,4-Kilometer-Strecke. Zusammen mit insgesamt über 1.000 weiteren Teilnehmern genossen sie schon beim Warmlaufen die besondere Atmosphäre auf der Start- und Zielgeraden zwischen der Boxengasse und der Haupttribüne.
"Die Strecke ist mit 18 Metern breit genug, so dass jeder nach dem Start schnell seinen individuellen Laufrhythmus finden kann", beschreibt es Scharf. "Vor den Läufern liegen dann mehr als 24 höchst anspruchsvolle Kilometer, die jedem schon beim Betrachten des Streckenplans Respekt einflössen. Nach den ersten vier Kilometern, die leicht wellig sind, mündet die Strecke vom GP-Kurs in die legendäre Nordschleife, die von der Formel 1-Legende Jackie Stewart einst respektvoll 'Grüne Hölle' getauft wurde. Auf der ersten Hälfte geht es noch viel bergab bis zum tiefsten Punkt der Strecke beim Eifelort Adenau. Bis zur 'Hohen Acht' sind dann auf rund vier Kilometern knapp 300 Höhenmeter zu überwinden und das bei bis zu 17% Steigung. Dabei passiert man auch die Stelle, an der Nicki Lauda einst schwer verunglückte."
Wer dann auch noch die letzte 1 Kilometer lange Steigung überwunden hat, kann sich auf der 400 Meter langen Zielgeraden vor der Haupttribüne wie einer der großen Nürburgring-Sieger der letzten 80 Jahre fühlen.
So erging es auch Thomas Schaper, der das Ziel nach 3:00:49 Stunden erreichte und damit den 157. Platz in der sehr stark besetzten Altersklasse M45 belegte.
Hildegard Waldeck benötigte sogar nur 2:33:24 Stunden und kam damit als 3. in der AK W55 bei der späteren Siegerehrung sogar aufs Siegertreppchen. Dies schaffte auch Karl-Heinz Scharf, der knapp hinter seiner Vereinskameradin in der respektvollen Zeit von 2:34:10 Stunden die Ziellinie überquerte und in der AK M70 den 3. Platz belegte. Dabei fehlten ihm nur 53 Sekunden für den 2. Platz.
Manfred Harmening konnte diese vielen guten Leistungen sogar noch toppen, indem er seiner Favoritenrolle gerecht wurde und sich den Sieg in der AK M65 mit der herausragenden Zeit von 2:07:18 Stunden holte. Dabei hatte er einen Vorsprung von 14 Minuten auf den Zweitplatzierten und belegte damit den 181. Platz von insgesamt 810 Finishern der Männerklasse!
"Ein besonderes Lob verdiente sich Reinhardt Waldeck, der sowohl als Fahrer als auch als Motivator und fachkundiger Betreuer einen wesentlichen Anteil an diesen schönen Erfolgen hat", will Scharf seine Unterstützer erwähnt wissen.

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